Volle Kraft voraus: Charterraten für Handysize-Bulker explodieren

Volle Kraft voraus: Charterraten für Handysize-Bulker explodieren

Februar 2021 | Was beeinflusst den Wert von Security Token? Wie erfahren die digitalen Wertpapiere eine Wertsteigerung? Beim Green Ship Token der Reederei Vogemann stellt die Entwicklung der Charterraten eine wichtige Komponente dar. Also quasi der Preis, für den die Schiffe durch die Maklerei vermietet werden. Denn die Charterraten tragen zum Erreichen der Zinsen maßgeblich bei. Damit nicht genug: Zu den 8 Prozent Zinsen beim Green Ship Token kommt noch ein Profit Sharing. Dieses teilt die Gewinne hälftig zwischen Investor und Reederei auf.

Werfen wir also einmal einen Blick auf die Entwicklung der Charterraten im Segment der Handysize-Bulker, in die der Green Ship Token investiert. Sie sind in den vergangen Monaten geradezu explodiert:

Lagen die Charterraten für Handysize-Bulker Anfang Mai 2020 bei rund 4.192 US-Dollar/Tag, kletterten sie im weiteren Verlauf des Jahres stetig nach oben. Anfang Januar lagen sie bei 11.980 US-Dollar/Tag. Die 12.000 US-Dollar-Marke wurde im Januar sogar geknackt. Vom 5.5.2020 bis 5.1.2021 bedeutet das eine Steigerung von 286 Prozent.*  Die Raten sind 70 Prozent höher** als die durchschnittlichen Januar-Niveaus der letzten fünf Jahre.

Steigende Charterraten steigern den Wert der Security Token Vogemann Green Ship Token

Green Dolphins steigern den Wert deutlich

Noch besser stehen die Green Dolphins da: Die „Voge Sophie“, die für die Hamburger Reederei Vogemann gebaut wurde und bereits seit Januar 2019 in Betrieb ist, legt auf die Spitzenwerte noch einmal 20 Prozent drauf. Kein Wunder: Sie und ihr Schwesterschiff “Sea Eagle”, ebenfalls ein Neubau für Vogemann, sind weltweit die einzigen Handysize-Bulker in ihrem Segment, die schon heute die höchsten Anforderungen der International Maritime Organisation an verringerte CO₂-Emissionen. Nämlich die für Neubauten, die ab 2029 abgeliefert werden. Mit diesen Handysize-Bulker ist Vogemann seiner Zeit technisch und ökologisch also fast zehn Jahre voraus. 

Der Vorsprung macht sich deutlich in den Betriebskosten bemerkbar. Die Bulker sparen im Vergleich zu einem durchschnittlichen Bulker ihrer Klasse 30 bis 50 Prozent Treibstoff. Abhängig von der Anzahl der Tage auf See und den Ölpreisen führt dies pro Jahr zu:

  • Kraftstoffeinsparungen von mehr als 1.500 Tonnen,
  • Treibstoffkostenreduzierungen von mehr als 600.000 $ und
  • eine Reduzierung der CO₂-Emissionen um mehr als 3.000 Tonnen.

Deshalb sind die Charterer gewillt, eine höhere Charter zu zahlen, denn die Betriebskosten zahlen sie in der Regel selber. 

Die Rallye geht weiter: Charterraten erreichen 10-Jahres-Hoch im Februar

Die 12.000 US-Dollar-Marke im Januar ist erst der Anfang. Am 22. Februar 2021 konnte der Baltic Dry Index BHSI am 22. Februar mit über 17.000 US-Dollar/Tag ein 10-Jahres-Hoch verzeichnen. Und das, obwohl Januar und Februar üblicherweise schwächere Monate sind.

Baltic Handysize Index: Charterraten auf 10-Jahres-Höchststand

Perfekte Aussichten für den Wert der Security Token der Reederei Vogemann

Die Corona-Pandemie beflügelt die Schifffahrt offenbar derzeit, und insbesondere das Segment der Bulker, in die der Green Ship Token investiert. 

Wie kommt das?

  • Das Frachtaufkommen ist im Handysize-Segment stetig gestiegen. Allein zwischen Juni und Dezember 2020 um 7,8 Prozent im Vergleich zu den vorangegangenen fünf Monaten. Das Wachstum war stärker als der übliche Aufschwung in den gleichen Zeiträumen in Jahren vor der Pandemie.**
  • Die Auftragseingänge im verarbeitenden Gewerbe steigen stark an. Deshalb stockt der globale Industriesektor seine Lagerbestände dementsprechend auf. Dies kurbelt die Nachfrage insbesondere nach Handysize-Bulkern an.**
  • Die Warenströme haben sich verändert. Das Wachstum der Frachtnachfrage wurde zunächst von China angeführt, doch dann holte der Rest der Welt auf. In den letzten Monaten war die Ostküste Australiens stärker im Getreideexport als gewohnt. Bei den europäischen Getreideexporten aus hatte Frankreich ausnahmsweise mal nicht die Nase vorne, sondern die osteuropäischen Länder wie Litauen, Lettland und Polen. Und die zunehmende Bedeutung der Türkei als Abnehmer von Stahlschrotts hat Auswirkungen auf den europäischen Einsatz von Handysize-Bulkern.**
  • Waren gehen vom Container zum Bulker. Corona hat die Nachfrage nach Haushalts- und Konsumgütern aus Asien gesteigert. Nun werden die Container für den  Transport von Waren aus Asien nach Europa knapp. Deutsche Speditionsdienstleister beziffern den aktuellen Rückstau alleine für China auf einige Hunderttausend Container. Die Folge: Die Kosten für Container explodieren. Und so kehren einige Ladungen, die zwischenzeitlich in Containern landeten, jetzt auf die Bulker zurück. Dazu gehören klassische Bulker-Ladungen wie Stahl- und Forstprodukte**.

Fazit: Handysize-Bulker stellen ein besonders geeignetes Investment-Segment dar. Sichern Sie sich jetzt Ihre Vogemann Green Ship Token und profitieren Sie von diesem Security Token Offering mit 8 Prozent Zinsen plus Gewinnbeteiligung. 

 

*Quelle: Baltic Handysize Index (BHSI 38)

** Quelle: TradeWinds